
Die Songs bleiben ehrlich, intim und ungefiltert – doch zwischen Melancholie und Schwere entsteht erstmals spürbar Raum für Leichtigkeit. Nicht, weil plötzlich alles einfach ist, sondern weil das Leben selten nur das eine oder das andere ist. Die 24-jährige Wahlberlinerin bewegt sich weiterhin zwischen reduziertem Dark